„Der Autor dieser Seite verwendet die Zahl 69 auf dieser Seite, was eine sexuelle Anspielung ist.”
— sinngemäßes Zitat von Ellen Wolf. Originaldokument liegt dem Landgericht Düsseldorf vor.
Nur die Spitze des Eisbergs – diese absurde Unterstellung stammt aus einem Drohschreiben an Jameda, mit dem die Dame meine Bewertung löschen ließ.
Amtsgericht Duisburg und Staatsanwaltschaft bestätigen: Diese Seite darf am Netz bleiben. DANKE!
Aktuelles
Update 2026: Das Google-Bewertungsprofil der „Psychoexpertin” *hust* aus Köln wurde mal wieder mysteriöserweise „gesäubert”. Ein Schelm, wer Böses denkt.
Lassen Sie sich bitte nicht blenden: Den 6 positiven Bewertungen stehen diverse extrem negative Bewertungen entgegen. Aber wenigstens zeigt Google inzwischen an, wenn Bewertungen gelöscht wurden. Tja ja 😀

Update Ende 2022: Ellen Wolf behauptet neuerdings, ich würde unter falschen Namen („Cora M.”) Bewertungen online einstellen. (Inzwischen gelöscht. Wie schön.) Das ist Unfug. Hier gibt es mehr dazu: Klick.
FINGER WEG VON ELLEN WOLF!
Zig gelöschte Horror-Erfahrungen auf Bewertungsplattformen sprechen eine klare Sprache.
Hier geht es zu einem Leserbrief mit einer weiteren schlechten Erfahrung.
Haben Sie auch schlechte Erfahrungen mit dieser Frau gemacht? Dann schreiben Sie mir gerne. Vertraulicher Kontakt: kontakt@desaster-therapie.info
Und nun zur eigentlichen Sache
75 Stunden Therapie bei Ellen Wolf in Köln. Statt Hilfe: Diffamierung, Cholerik, Kontrollwahn. Angstattacken, die gleich blieben oder schlimmer wurden. Eine Therapeutin, die kreischt, ihre Macht demonstriert und jede Kritik als „Aggression des Patienten” umdeutet — während sie selbst tausendmal aggressiver auftritt, aus völlig nichtigen Anlässen.
Eine Therapeutin, die jedes Mal, wenn ich auch nur die Stimme erhebe, von „schlimmen Aggressionen” spricht — sich aber selbst kreischend, höhnisch und respektlos verhält, ohne jede Rücksicht auf Depressionen und Ängste.
Eine Therapeutin, die lieber Bewertungen auf Jameda und Google löschen lässt, als sich selbstkritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Die lieber vor Gericht zieht und am Telefon bedroht, als Kritik anzunehmen.
Willkommen in der wunderbaren Welt von Ellen Wolf aus Köln-Berrenrath.
Der Hintergrund
2012 suchte ich nach Phasen heftiger Depression, Zwangsgedanken und Angststörungen sogenannte „fachkundige Hilfe”. In der Praxis von Ellen Wolf in Köln-Sülz bekam ich schnell einen Termin. Sie arbeitet nach der „tiefenpsychologisch fundierten” Methode.
Es folgte eine Odyssee über 75 Stunden. Erst nach 69 Stunden — mit Hilfe eines Online-Kurses, der mir half, Selbstvertrauen und Selbstachtung Stück für Stück wiederzugewinnen — schaffte ich es trotz heftiger Ängste, gegen die „Therapiemethoden” dieser Person aufzustehen.
Was ich auf dieser Seite schildere, hat tatsächlich so stattgefunden und ist nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben.
Die Ausgangslage
Mit Depressionen, kreisenden Gedanken, Verzweiflung im Wechsel mit Höhenflügen, einem Gefühl von Dissoziation und ständigen Angstattacken kam ich in die Praxis. Mir saß eine vermeintlich ruhige, sehr kontrollierte (und kontrollierende) Person gegenüber, die mich aufzählen ließ, welche Probleme ich hätte. Dann zählte sie mir „Therapieregeln” auf, die ich akzeptieren sollte.
Eine davon: Keine größere Entscheidung ohne ihre Absprache.
Ich akzeptierte.
Das Muster: Angst vor Kontrollverlust
Ein zentraler Faktor in Wolfs „Therapie” scheint die panische Angst vor Kontrollverlust zu sein. Solange alles exakt so verläuft, wie sie es geplant hat, bleibt sie ruhig und spielt auch mal die nette Therapeutin.
Aber wehe, der Patient teilt mit, dass etwas anders ist, als sie es sich vorgestellt hat. Wehe, im Patienten geht etwas vor, das nicht ihrem Konzept entspricht. Nicht nur jede abweichende Meinung — auch jede „falsche” Regung muss unterdrückt werden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
In Wolfs Welt scheint nicht zu existieren, dass Menschen wegen Schwäche oder Ängsten von anderen schlecht behandelt werden. Es ist immer, immer, immer die Schuld des Patienten.
Ein kurzer Test für Sie als Leser
Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit. Waren es wirklich die netten, die braven, die am besten behandelt wurden, am meisten Freunde hatten? Denken Sie an Ihren Arbeitsplatz: Tyrannisiert der Chef vielleicht seine Untergebenen wegen Kleinigkeiten? Haben Sie schon einmal erlebt, dass jemand wegen eines Sprachfehlers oder unsicheren Auftretens schlecht behandelt wird?
Ja? Dann erzählen Sie es Ellen Wolf.
In Ellen Wolfs Welt wird eine solche Erfahrung sofort zur „Illusion” erklärt. Jeder Hinweis, dass es nicht am „Charakterfehler” des Patienten liegen könnte, wird umgedreht zum Fehlverhalten des Patienten. Jede kleinste Ungeschicklichkeit im sozialen Umgang wird „lückenlos aufgedeckt” — und dann gedeutet als „Sie wollten sich wohl nicht genügend anpassen”.
Sanfte Versuche, dem zu widersprechen, wurden übergangen oder nach kurzem Exkurs wieder auf mein „Fehlverhalten” zurückgeleitet — und auf die „tiefenpsychologischen Gründe für mein schlechtes Benehmen”.
Das Ende
Anfang 2014 stieß ich auf ein digitales Coaching-Programm eines US-amerikanischen Tranceexperten (den Namen lasse ich weg, um Schleichwerbungs-Vorwürfen vorzubeugen). Dort lernte ich, in der Depression wieder auf mein Bauchgefühl zu hören.
Nach den letzten, ausgesprochen schlecht gelaufenen Sitzungen ging ich in die Praxis, nahm all meinen Mut zusammen und stieß hervor:
„Jetzt verstehe ich, was hier los ist. SIE WOLLEN MIR GAR NICHT HELFEN.”
Schock im Gesicht von Ellen Wolf. Eine stotternde Antwort. Und dann, mit einem verlegenen Gesichtsausdruck, den ich nur mit dem eines kleinen, entlarvten Mädchens beschreiben kann:
„Uhm… es kann sein, dass ich da ein wenig, naja… mütterlich geworden bin. Das kann ja… passieren. Aber Sie werden schon sehen, dass das, was Sie da vorhaben, nun ja… ungewöhnlich ist.”
Ich war in Fahrt und ließ mich diesmal nicht auf eine Antwort ein:
„Aber warum haben Sie dann gesagt: Ich will Ihre Einfälle hören? Sie sagen mir ständig, ich solle darüber nachdenken, wie ich mich benehme — obwohl ich die ganze Zeit NUR darüber nachdenke!”
Daraufhin fasste sie die gesamte Essenz ihres Therapieplans in einem einzigen Satz zusammen. Verdruckst, verlegen, weiterhin mit dem Kleinmädchengesicht, sagte sie:
„Aber… dass die Leute auf Sie so reagieren… das muss doch irgendeinen Grund haben…”
Fassen wir zusammen: Angstattacken. Depressionen. Zwangsgedanken. Panik. Sozialphobie.
Und das Einzige, was „Frau” Wolf dazu einfällt: „Aber das muss doch irgendeinen Grund haben.”
Ursachenforschung? Fehlanzeige. Stattdessen ein „Kurs in gutem Benehmen” mit vermeintlich tiefenpsychologischer Verpackung. Die Tatsache, dass es mir nicht gut ging, war meine Schuld — schließlich „benahm ich mich so schlecht”. Meine Mutter hätte aus mir wohl einen „kleinen Rebell” machen wollen, was sie sich nun zu „korrigieren” erdreistete.
Mein Fazit
Mir fehlen die Worte. Das soll Therapie sein? Das ist gar nichts — nur der Versuch einer inkompetenten Zicke, ihren Lebensfrust über „unartige Menschen” oder Ähnliches auf den Patienten loszulassen. Statt zu helfen, versuchte sie Argumente dafür zu finden, warum ich denn so verdammt widerborstig, rebellisch, einfach schlecht sei. Was sie nicht einmal zugeben wollte.
An die letzten Sitzungen erinnere ich mich kaum. Wolf war wie ausgewechselt: verunsichert, traute sich kaum noch, etwas zu sagen. Am Ende der 75. Stunde sagte sie, ich könne mich „in einigen Monaten wieder melden — nur ein Angebot”.
Zurück blieb ich mit täglichen Gedanken über diese Person und das, was sie mir an Therapieinhalten zugemutet hat. Unter starken Ängsten arbeite ich seither mit alternativen Methoden an meinem Selbstvertrauen — Methoden, die dem 180-prozentigen Gegenteil dessen entsprechen, was ich bei dieser „Expertin” gelernt habe. Sie wirken langsam, aber beständig.
Menschen mit traumatischen Erfahrungen und Ängsten können durch eine solche „Therapieform” aus meiner persönlichen Sicht schweren Schaden nehmen. Was ich darüber hinaus privat denke, können Sie sich vermutlich vorstellen.
Persönlicher Einschub an Ellen Wolf
Wer hat dich zur Instanz über Gut und Böse erklärt? Was maßt du dir an, dem Patienten die gesamte Schuld für alles anzukreiden, was ihm widerfahren ist? Was maßt du dir an, jegliches Mobbing, jede schlechte Erfahrung, jede Wunde, die ich durch andere erlitten habe, umzudeuten in „Sie haben sich sicher schlecht verhalten”?
Hast du völlig den Verstand verloren?